GastgeberDirekt · Einstieg

Einfach erklärt

Direktbuchung: Der Gast bucht bei der Unterkunft – nicht beim Portal.

Bei einer DirektbuchungDer Gast bucht und bezahlt auf der Website des Gastgebers statt über ein Portal. Keine Portalprovision, und Name, E-Mail und Telefonnummer des Gastes gehören dem Gastgeber. bucht und bezahlt der Gast auf der Website des Gastgebers. Kein Portal dazwischen, keine ProvisionDer Anteil, den ein Portal von jeder Buchung einbehält. Bei Airbnb sind es für Gastgeber mit Channel-Manager rund 15,5 %, bei Booking.com meist 15 % und mehr. Bei einer Direktbuchung fällt sie weg – es bleiben nur die Zahlungsgebühren von ca. 1,5–2 %. – und der Kontakt zum Gast bleibt beim Gastgeber.

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Der Unterschied in einem Satz

Über ein Portal
Das Portal kassiert, behält rund 15 % ein und gibt die E-Mail-Adresse des Gastes nicht heraus.
Direkt gebucht
Das Geld geht aufs eigene Konto, die Provision bleibt im eigenen Haus, und der Gast lässt sich wieder einladen.

Warum das auch bei vollem Kalender zählt

Ein voller Kalender heißt nicht, dass jede Buchung gleich viel einbringt. Bei 100.000 € Umsatz über Airbnb gehen rund 15.500 € an Provision weg. Schon wenn ein Viertel der Buchungen direkt kommt – Stammgäste, Empfehlungen, Google-Suchen nach dem Namen der Unterkunft –, bleiben jedes Jahr mehrere Tausend Euro mehr übrig.

Was eine gute Direktbuchungs-Seite können muss

  • Freie Termine und Preise live anzeigen – ohne Doppelbuchungen
  • Den Endpreis von Anfang an zeigen, ohne Überraschungen an der Kasse
  • Sicher bezahlen lassen: Karte, Apple Pay, Google Pay, PayPal, Klarna
  • Anzahlung und RestzahlungBei der Buchung wird nur eine Anzahlung fällig. Den Rest zieht das System automatisch zum vereinbarten Zeitpunkt vor der Anreise ein – niemand muss hinterhertelefonieren. automatisch abwickeln
  • In den Sprachen der Gäste funktionieren – und bei Google gefunden werden (SEOSuchmaschinenoptimierung: alles, was dafür sorgt, dass Google eine Seite findet und weit oben zeigt, wenn jemand z. B. „Villa mit Pool Split“ sucht. Dazu gehören passende Titel und Beschreibungen, eine für Google lesbare Beschreibung der Unterkunft, eine Seitenübersicht und kurze Ladezeiten.)

Und die Portale?

Bleiben. Airbnb und Booking.com sind das Schaufenster für neue Gäste. Die eigene Seite holt sich die Buchungen, die ohnehin direkt kommen wollen – und wird mit jeder Saison wichtiger.

Häufige Fragen

Ist eine Direktbuchung für Gäste sicher?

Ja, wenn die Seite seriös gebaut ist: Zahlung über einen bekannten Anbieter wie StripeEin weltweit genutzter Zahlungsdienst (u. a. von Booking.com und Amazon genutzt). Das Geld geht direkt auf das eigene Stripe-Konto des Gastgebers – ohne Umweg über uns., echte Bewertungen, vollständiges Impressum und klare Stornobedingungen.

Muss dafür ein Channel-Manager im Einsatz sein?

Nicht zwingend, aber er macht es einfacher. Ein Channel-ManagerSoftware, die Kalender, Preise und Buchungen aller Portale (Airbnb, Booking.com, Vrbo …) an einer Stelle verwaltet – z. B. Hostaway, Smoobu, Guesty, Lodgify oder Beds24. Die eigene Website wird einfach als weiterer Kanal angebunden. hält Kalender und Preise auf allen Kanälen gleich – die eigene Seite wird einfach als weiterer Kanal angebunden.

Wie viel Arbeit macht das?

Im Paket „Rundum sorglos“ fast keine: Preise, Regeln und Bedingungen werden einmal festgelegt, den Rest übernehmen wir.

Kostenloser Website-Check

Lohnt sich das für die eigenen Unterkünfte?

Der kostenlose Website-Check zeigt es in 15 Minuten – mit persönlicher Ersparnisrechnung.

Das bringt der Website-Check – auch ohne späteren Auftrag:

  • Eine persönliche Ersparnisrechnung: was die Plattform-Provision heute kostet
  • 3 konkrete Verbesserungen für die aktuelle Website und die Inserate
  • Eine ehrliche Einschätzung, ob sich eine eigene Buchungsseite lohnt

Weil jede Einrichtung individuell erfolgt, nehmen wir nur wenige neue Gastgeber pro Monat auf.

Julian Schuldt
antwortet persönlich, meist am selben Tag

Die Angaben werden nur für diese Anfrage genutzt. Datenschutz

Julian Schuldt

PS: Wer bis hierhin gelesen hat, kennt das Gefühl wahrscheinlich: Jede Buchung über die Plattformen kostet Provision, die Gäste „gehören“ einem nicht wirklich – und eigentlich müsste das besser gehen. Genau da stand ich auch vor einigen Jahren. 15 Minuten reichen für ein erstes Gespräch. Oft ist die Lösung näher, als man denkt – und falls eine eigene Buchungsseite (noch) nicht passt, sage ich das – ehrlich.

Julian

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